Platzmangel ade! GGEW AG hat neues Zuhause

GGEW AG weiht Bürogebäude mit Kundencenter ein

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Die Arbeiten liefen auf Hochtouren. In nur circa 13 Monaten baute die GGEW AG ein hochmodernes Bürogebäude mit Kundencenter an der Dammstraße und konnte Mitte Januar seine offizielle Eröffnung mit dem symbolischen Durchschneiden eines Bandes und einer Vielzahl von geladenen Gästen feiern. Gut angelegte Investitionen von 3,8 Millionen Euro in die Zukunft. Der höhere Platzbedarf entstand durch den Umzug der GGEW net und den höheren Personalbedarf bei den neuen Strom- und Gasnetzen. Im Frühjahr soll das neue Gebäude auch der Öffentlichkeit mit einem Tag der offenen Tür zugänglich gemacht werden.

Platzmangel ade!
Das alte Bürogebäude platzte aus allen Nähten – die Zeit war reif für ein neues zusätzliches Zuhause. Platzmangel ade! „Mit dem Neubau verknüpfen wir zudem die aktuellen Herausforderungen in der Energiewirtschaft mit unserer zukunftsweisenden Investition in moderne Arbeitsplätze, die diesen Anforderungen gerecht werden“, erklärte Carsten Hoffmann, Vorstand GGEW AG. Für Bürgermeister Rolf Richter, zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der GGEW AG, ist das neue Verwaltungsgebäude auch ein äußeres Zeichen für die positive Entwicklung des Energieunternehmens.“

Kunde profitiert
Trotz der zukunftsweisenden Digitalisierung mit all seinen Herausforderungen setzt die GGEW AG auch künftig auf die persönliche Beratung und orientierte sich nicht zuletzt bei der Gestaltung des Kundencenters an den Bedürfnissen des Kunden. Der Kunde profitiert, konkret durch moderne Ausstattung, kurze Wege, behindertengerechter Zugang, zusätzliche Kundenparkplätze. Eine Medienwand mit drei Bildschirmen bietet den Kunden die Möglichkeit die Angebotsvielfalt der GGEW AG zu entdecken. Auch eine Expofläche und eine Sitzecke mit iPad sind angedacht, wo Besucher sich über die Produktwelt der GGEW informieren können.

Energetischer Leuchtturm
Der Neubau überzeugt aber nicht nur durch eine moderne, transparente und offene Baustruktur mit Besprechungsecken, multifunktionalen Inseln und Kommunikationszonen. Es entstand zudem ein energetischer Leuchtturm. So erfolgt die Wärme- beziehungsweise Kälteerzeugung über Wärmepumpen. Im Winter über eine Fußbodenheizung, im Sommer zur unterstützenden Kühlung. Damit genügend verwendbare Energie für das System vorhanden ist, laden thermischen Kollektoren ganzjährig über den Tagesverlauf Pufferspeicher. Den Tagesbedarf an Strom deckt rechnerisch eine Photovoltaikanlage ab. Spitzenerträge werden in einen Stromspeicher (70 kWh) geladen, welcher unter anderem die Wärmepumpe im Nachtbetrieb versorgen kann. Weitere Beispiele sind das Lichtmanagement, welches in Abhängigkeit der Außenhelligkeit gesteuert wird oder auch eine zentrale Lüftungsanlage zum Erwärmen, Kühlen und Entfeuchten.

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