Inhaberwechsel in der Goethe-Apotheke

Christian Feltrin und Manuela Manich Nachfolger von Familie Staudt

Inhaberwechsel in der Auerbacher Goethe-Apotheke. So treten zum 1. Februar Christian Feltrin und Manuela Manich die Nachfolge des Apothekerehepaares Andrea und Michael Staudt (von rechts) an. Das Ehepaar Staudt bleibt den Kunden aber bei Beratung und im Verkauf erhalten.

Wechsel in der Auerbacher Goethe-Apotheke. So treten am 1. Februar die Apotheker Christian Feltrin und Manuela Manich die Nachfolge des Apothekerehepaares Andrea und Michael Staudt an. „Wir wollten die Apotheke in jüngere Hände geben, bleiben aber den Kunden nach wie vor bei der Beratung und im Verkauf erhalten“, so Michael Staudt in einem Gespräch mit der Onlinezeitung.

Stammpersonal bleibt erhalten

Die Goethe-Apotheke hat eine lange Geschichte. 35 Jahre führten Astrid Lommel-Schroth und Apotheker Christoph Fettel das in der Darmstädter Straße 226 beheimatete Geschäft, ehe das Ehepaar Staudt im Mai 2012 die Apotheke übernahm. Zuvor führten die erfahrenen Pharmazeuten 20 Jahre eine Apotheke in Darmstadt. Die neuen Inhaber wohnen seit etwa einem Jahr in Auerbach -wobei Manuela Manich eine gebürtige Bensheimerin ist- und sind voller Vorfreude auf ihre neue Tätigkeit. Christian Feltrin war bereits zuvor selbstständig und als Apothekenvertretung im Rhein-Main- und Rhein-Neckar-Gebiet unterwegs; seine Lebenspartnerin sammelte als Angestellte in einer Apotheke berufliche Erfahrungen. 

Wie die beiden neuen Inhaber bestätigten, bleibt das bisherige Stammpersonal in der Apotheke weiter präsent. 

Angebot erhalten und modernisieren

„Wir werden das bestehende Angebot in jedem Fall erhalten, gleichzeitig aber auch die ein oder andere Modernisierung vornehmen“, so die neuen Inhaber, die auch im Hinblick auf die Digitalisierung und sozialen Medien sehr innovativ denken. So werden noch in diesem Jahr die technischen Feststellungen zu eRezepten vom Bundesministerium für Gesundheit festgelegt und erfordern eine Anpassung für die Apotheken. Dies bedeutet zur Eindämmung der Zettelwirtschaft den Austausch zwischen Arzt, Patient, Apotheke und Krankenkasse in elektronischer Form. Wer will, kann aber auch weiterhin das Papierrezept erhalten.

„Wir wollen mit unserem Angebot alle Altersklassen abdecken“, so Apotheker Christian Feltrin. In Planung ist daher beispielsweise auch ein Sortiment von Mutter/Kind – Produkten, um Frauen mit Kinderwunsch, Schwangeren und Müttern mit Kindern bei den gesundheitlichen Themen zu helfen.   

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