Jetzt für einen weltwärts-Freiwilligendienst bewerben!

Die Karl Kübel Stiftung sucht neue Bewerber*innen für ihren Freiwilligendienst

Für einen Freiwilligendienst in Indien und auf den Philippinen können sich 18- bis 28-jährige bis 20.Oktober bei der Karl Kübel Stiftung bewerben. Das Bild zeigt den Freiwilligen-Jahrgang 2019 (Bild © Karl Kübel Stiftung)

Die Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie entsendet 2020 wieder 20 junge Menschen für acht Monate in Projekte nach Indien und auf die Philippinen. Engagierte junge Menschen können sich bis 20. Oktober 2019 für einen Platz bewerben. Mit vier neuen Einsatzplätzen auf den Philippinen verstärkt die Stiftung ihr Engagement in dem südostasiatischen Land. 

Zwischen 18 und 28 Jahre

Der weltwärts-Freiwilligendienst richtet sich an junge Menschen zwischen 18 und 28 Jahren, die für einen längeren Zeitraum ins Ausland gehen und eine neue Kultur kennenlernen möchten. Das Programm wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert und ist mit dem QUIFD-Qualitätssiegel für Freiwilligendienste zertifiert. 

180 Freiwillige seit 2008

Freiwillige, die mit der Karl Kübel Stiftung weltwärts gehen, profitieren von der langjährigen Erfahrung der Entsendeorganisation und einer intensiven Betreuung: „Als kleine Entsendeorganisation stehen wir während des Einsatzes in regem Austausch mit unseren Freiwilligen“, betont Dr. Kirsten Sames, weltwärts-Referentin bei der Stiftung. Dies bestätigen die Teilnehmer*innen des Programms: „Ich habe mich sehr gut aufgehoben und durch die intensive Betreuung in Indien sehr sicher gefühlt“, sagt Oscar Schmucker nach seiner Rückkehr. Er ist einer von mittlerweile über 180 Freiwilligen, die von der Stiftung seit 2008 entsandt wurden. 

Teilnehmerin aus Seeeheim-Jugenheim

Kaja Schmitt aus Seeheim-Jugenheim, die gerade ihren Freiwilligendienst im südindischen Mangalore absolviert, hat sich für die Karl Kübel Stiftung entschieden, weil sie acht Monate für eine ideale Aufenthaltsdauer hält: „Ein halbes Jahr war mir zu kurz und ein ganzes Jahr zu lang.“ Obwohl die Nachfrage nach kürzeren Einsätzen groß ist, hält die Karl Kübel Stiftung an ihrem Konzept fest. „Es dauert einfach seine Zeit, bis man wirklich in einer anderen Kultur angekommen ist“, sagt Sames. 

In Indien und auf den Philippinen unterstützen die Freiwilligen die Projektpartner vor Ort zu den Schwerpunktthemen der Stiftung. „In unseren neuen Einsatzplätzen auf den Philippinen beispielsweise geht es vor allem um Kinderrechte und Bildung für Jugendliche“, erklärt die weltwärts-Koordinatorin. 

Orientierungsseminar im November

Bei einem Orientierungsseminar im November lernen die Bewerber*innen sich kennen, erfahren mehr über die Einsatzstellen und finden möglicherweise bereits eine/n Teampartner*in für nächstes Jahr. „Wir haben sehr gute Erfahrung mit der Entsendung in 2er-Teams gemacht“, berichtet Sames, „in einer völlig neuen Umgebung hilft es ungemein, wenn man jemanden zum Austauschen hat.“ 

Informationen

Auf der Homepage der Stiftung (http://www.kkstifung.de) gibt es umfassende Informationen zu den Rahmenbedingungen, den Einsatzorten und Bewerbungsmodalitäten. Dort finden Interessierte auch Erfahrungsberichte von Rückkehrer*innen. 

Bei weiteren Fragen rund um das weltwärts-Programm geben Dr. Kirsten Sames (Tel. +49 6251 7005 76; k.sames@kkstiftung.de) und Teresa Bauriedel (Tel.: +49 6251 7005 42; t.bauriedel@kkstiftung.de) gerne Auskunft. (red)

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