Heppenheim: Polizeivizepräsident Rudi Heimann begrüßt Heppenheim als neue KOMPASS-Kommune

Als neue KOMPASS-Kommune konnte am Dienstag (24.) die Stadt Heppenheim begrüßt werden. Unser Bild zeigt von links Thomas Ehret (Leiter Ordnungsamt Stadt Heppenheim), Polizeidirektorin Juliane Ries (Leiterin Polizeidirektion Bergstraße), Polizeihauptkommissarin Christel Shelton (KOMPASS Fachberaterin), Polizeivizepräsident Rudi Heimann, Polizeioberkommissar Michael Majewski (Schutzmann vor Ort), Polizeihauptkommissar Jörn Metzler (stellvertretender Leiter der Polizeistation Heppenheim), Rainer Burelbach (Bürgermeister der Stadt Heppenheim) Bild © ots

Die Stadt Heppenheim hat Polizeivizepräsident Rudi Heimann am Dienstag (24. August) als neue KOMPASS-Kommune offiziell begrüßt. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde überreichte er Bürgermeister Rainer Burelbach stellvertretend für das Hessische Ministerium des Inneren und für Sport das KOMPASS-Begrüßungsschild sowie ein KOMPASS-Starter-Set. „Die Bürgerinnen und Bürger in Südhessen, an der Bergstraße und in Heppenheim leben sehr sicher. Dennoch wollen wir gemeinsam das subjektive Sicherheitsgefühl aller Bürgerinnen und Bürger stärken“, sagt Polizeivizepräsident Heimann. Besonders betonte er die Etablierung eines Schutzmanns vor Ort für die Stadt Heppenheim, die Teilnahme der sieben Heppenheimer Schulen am Präventionsprogramm P.I.T. (Prävention im Team) sowie die Nachhaltigkeit der Sicherheitsinitiative durch die Einrichtung eines Präventionsrates. Heppenheim ist nach Bensheim, Lampertheim,
Gorxheimertal, Viernheim, Lorsch und Fürth die siebte KOMPASS-Kommune im Kreis Bergstraße.

Die Veranstaltung im Saal Schloßberg des Rathauses nutzte Polizeivizepräsident Rudi Heimann, um Frau Kriminaldirektorin Juliane Ries vorzustellen. Frau Ries leitet seit dem 1. Juni 2021 die Polizeidirektion Bergstraße und schilderte ihre ersten Eindrücke aus der neuen Funktion.

KOMPASS (KOMmunalProgrAmmSicherheitsSiegel) verfolgt das Ziel einer nachhaltig ausgerichteten Verzahnung sowie einer engen Zusammenarbeit zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Polizei und Kommune, um die Sicherheitsarchitekturvor Ort individuell weiterzuentwickeln.

Weitere Informationen zum KOMPASS-Programm sind unter www.kompass.hessen.de abrufbar.

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