Magistrat zu Kirchbergschule, Spielplatz Hochstädten und Gedenktafel

Schulentwicklungsplan sieht Kirchbergschule als einzügige Grundschule

Wohlwollend hat der Magistrat den aktuellen Schulentwicklungsplan des Kreis Bergstraße zur Kenntnis genommen. Daraus geht hervor, dass die Kirchbergschule weiterhin als eine einzügige Grundschule, als Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen und als Beratungs- und Förderzentrum für das inklusive Schulbündnis Mitte mit 35 Bezugsschulen bestehen bleibt. Ursprünglich sahen die Pläne des Schulträgers die Schließung der Kirchbergschule als Grundschule vor, stattdessen sollten hier künftig nur noch Förderschüler unterrichtet werden. Diese Planungen werden nicht weiter verfolgt.

Gedenktafel Ehrengrabstein

Der Magistrat hatte im Sommer dem Entwurf der Gedenktafel für den Ehrengrabstein des einstigen Widerstandskämpfers Jakob Kindinger zugestimmt und gleichzeitig eine Anbringung an der Friedhofsmauer festgelegt. Zwischenzeitlich wurde die Gedenktafel angefertigt. Alexander Gebhardt, Geschäftsleiter des Studios Roth, übernahm die Anfertigung und stellte sie als Sachspende zur Verfügung. Die Anbringung an der Friedhofsmauer erfolgte durch den Bauhofservice.

Öffnungszeiten am Hochstädter Spielplatz bleiben

Der Magistrat unterstützt nicht die von Anwohnern in den Marmorgärten in Hochstädten initiierte Petition, in der eine gesonderte Schließzeit des Spielplatzes am Hochstädter Haus um 19 Uhr gefordert wird. Wie alle anderen Spielplätze im Stadtgebiet auch, gilt auf dem Spielplatz am Hochstädter Haus weiterhin eine Öffnungszeit von 7 bis 21 Uhr. Der Magistrat weist auf die Einhaltung der Schließzeiten hin, diese sollen verstärkt kontrolliert werden. (ps)

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