Auerbacher Minigolfer im Final-Four-Turnier

Knapper Heimsieg gegen Kiel/Im Halbfinale wartet

Erstmals in ihrer Vereinsgeschichte zogen die Minigolfer vom MSC Bensheim-Auerbach ins Final-Four-Finale des Pokalwettbewerbs des Deutschen Minigolfsportverbandes ein. Unser Bild zeigt von links Hans-Peter Fritsch, Thomas Giebenhain, Jörg Weirich, Levi Tritsch, Harald Buchert und Tom van Diejen. Bild © red

Der MSC hat es geschafft und ist mit einem 6:4-Sieg gegen Kiel ins Final Four-Turnier des DMV-Pokals eingezogen. Dabei hatten es die Auerbacher beim Viertelfinale gegen Kiel auf der heimischen Betonanlage sehr spannend gemacht.

Rückstand aufgeholt

Beim DMV-Pokal müssen fünf Zweierduelle über drei Runden ausgespielt werden. Die Gäste des MGC Kiel hatten den besseren Start erwischt und führten nach der ersten Runde mit 7:3. Im zweiten Durchgang kam der MSC dann langsam besser ins Spielgeschehen. Mit 24 Schlägen gelang Youngster Levi Tritsch dabei die beste Runde des Tages und der zwischenzeitliche Gleichstand von 5:5. Das Nervenspiel in der dritten Runde konnten dann die Bensheimer Spieler für sich entscheiden und siegten am Ende mit 6:4, wobei die einzelnen Duelle teilweise erst an der letzten Bahn entschieden wurden.

Der Weg Richtung Finale

Damit steht der MSC zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte im Halbfinale des DMV-Pokals. Der Weg dorthin führte nach einem Freilos in Runde 1 über ein klares 10:0 in Weiterstadt in der zweiten regionalen Runde. Danach folgten in den überregionalen Runden im Süden Deutschlands ein 6:4-Sieg in Sulzfeld und ein knappes 5:5 im bayerischen Höchberg.

Das Halbfinale und Finale werden im Format eines Final Four-Turniers Anfang September in Bad Münder auf Filz ausgetragen. Als Gegner im Pokalwettbewerb des Deutschen Minigolfsportverbandes steht hierbei der 1. MGC Mainz schon fest, die anderen beiden Qualifizierten werden erst Anfang August bei den Paarungen Dormagen-Brechten gegen Arheilgen und Ludwigshafen gegen Herscheid ausgespielt. (red)

Für den MSC spielten: Hans-Peter Fritsch, Levi Tritsch, Tom van Diejen, Thomas Giebenhain, Jörg Weirich und Harald Buchert.

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