Landrat Engelhardt las in der Schlossbergschule

Kindliche Kompetenzen mit gemeinsamen Lesezeiten fördern

Im Rahmen des bundesweiten Vorlesetages besuchte Landrat Christian Engelhardt eine zweite Klasse in der Schlossbergschule. Bild © kb

Am 15. November ist es wieder so weit: Mit dem bundesweiten Vorlesetag ist die größte Vorlese-Bewegung in Deutschland aktiv! Auch Landrat Christian Engelhardt unterstützt die Aktion und besuchte am heutigen Donnerstag (14.) die Schlossbergschule in Auerbach, um dort einer zweiten Klasse vorzulesen. „Bücher fördern nicht nur die Lese-, Sprach- und Schreibfähigkeiten der Kinder, sondern sie eröffnen Kindern und Erwachsenen vor allem auch neue Welten und Erfahrungen“, fasst der Landrat den Wert des Lesens zusammen.

Lesen von großer Bedeutung

Für Kinder, die selbst noch nicht (fließend) lesen können, sei das Vorlesen gerade in punkto Spracherwerb von großer Bedeutung. Doch: „Über gemeinsame Lesestunden können Eltern, Großeltern und andere Bezugspersonen darüber hinaus eines erreichen: Ihren Kindern den Spaß am Lesen vermitteln“, hob Engelhardt hervor. In diesem Sinne rief er dazu auf, zuhause, in der Schule, der Nachmittagsbetreuung oder in Kindergärten feste Lesestunden einzurichten und hier nicht nur am Vorlesetag aktiv zu werden.

„In den zahlreichen Bibliotheken unseres Kreises findet jeder kleine und große Leser jede Menge Bücher nach seinem Geschmack“, so der Bergsträßer Verwaltungschef, der zugleich Vorsitzender des Landesverbands Hessen des Deutschen Bibliotheksverbandes ist. „Jeder Bergsträßerin und jedem Bergsträßer steht damit kostengünstig ein Fundus zur Verfügung, der nicht nur überaus vielfältig, sondern fast unerschöpflich ist.“ (kb)

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