Neue Werke bei „Kunst kennt keine Behinderung“

Vernissage der Bilderausstellung am 17. Oktober

Die neue Ausstellung der Behindertenhilfe Bergstraße (bhb) wird am Donnerstag, den 17. Oktober, in den Räumen der Auerbacher Behindertenwerkstatt eröffnet. Unser Bild zeigt Künstler Jürgen Klaban vor seinem Bild „Uhu und Hase“ aus seiner „Horror-Serie“. Bild © bhb

Zur Eröffnung der beliebten Bilderausstellung „Kunst kennt keine Behinderung“ lädt am Donnerstag, den 17. Oktober, die Behindertenhilfe Bergstrasse (bhb) zur Eröffnung der beliebten Bilderausstellung ein. Die Vernissage beginnt um 18.30 Uhr im Foyer der Werkstatt in Auerbach, Darmstädter Straße 150. Für die musikalische Umrahmung an diesem Abend sorgt die hauseigene Band der bhb – das Hoffmann-Projekt.

Bereits zum 23. Mal stellen die Künstlerinnen und Künstler der bhb gemäß dem Motto „Kunst kennt keine Behinderung“ ihre aktuellen Gemälde aus und präsentieren sie dem Publikum. Im Bereich Kunst und Musik der bhb können sich die Künstler frei entfalten und ihre kreative Ader ausleben – denn hier spielt es keine Rolle, ob ein Mensch eine Beeinträchtigung hat oder nicht. Alle ausgestellten Werke wurden von Künstlern aus der Region Bergstraße im Rahmen der Arbeitsbegleiteten Maßnahmen geschaffen und haben im Laufe des vergangenen Jahres Ihren Weg auf die Leinwand gefunden.

Neue Serie von Künstler Jürgen Klaban

In diesem Jahr wird unter anderem eine Bildserie des Künstlers Jürgen Klaban ausgestellt, die sich von seinen bisherigen Arbeiten im Stil stark unterscheidet. Unter dem Arbeitstitel „Horror-Serie“ sind eine Reihe von Werken entstanden, die thematisch in die anstehende dunkle Jahreszeit passen. Als Kontrast dazu sehen Sie eine Reihe heiterer, selbstbewussterer Werke von anderen Künstlerinnen und Künstler, wie zum Beispiel von Vollzeit-Maler Robert Wilhelm, Erika Rindfleisch und Marc Oden, um nur einige davon zu nennen.

Öffnungszeiten

Die Ausstellung ist bis zum 20. Dezember 2019 – montags bis donnerstags- von 8 bis 16 Uhr und freitags, von 8 bis 14 Uhr, zu besichtigen. (red)

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