Preisträger wieder in Auerbach

Gertrud-Eysoldt-Ring ging an Schauspieler André Jung

Gertrud-Eyoldt-Ring Matinee

Mit seinem berühmten Stolpern betrat Gertrud-Eysoldt-Ring – Preisträger André Jung die Bühne und sorgte sofort für einen amüsanten Auftakt von der Matinee im Parkhotel Krone, zu der die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste gemeinsam mit der Stadt Bensheim eingeladen hatte. Stolpern konnten die Anwesenden auch bei der Sprache, wurde am Abend zuvor der Gertrud-Eysoldt-Ring 2018 und der Kurt-Hübner-Regiepreis doch erstmals international an einen Luxemburger (André Jung) und an den englischen Regisseur, Autor und Theaterleiter Robert Icke vergeben. Eine Klippe, welche die beiden Interviewer, die Jury-Vorsitzende und Intendantin am Schauspielhaus Zürich Barbara Frey und der Redakteur und Theaterkritiker (Die Zeit) Peter Kümmel mit Übersetzungen locker umschifften.

Matinee mit Humor

So erfuhren die Zuhörer mehr über das Innenleben des Theaters, von den Gedanken und Einstellungen der Preisträger oder auch Persönliches. Es war eine kurzweilige Veranstaltung.  Auf die Frage „Hat sich das Theaterpublikum verändert?“ äußerte beispielsweise der 65-jährige André Jung augenzwinkernd, „Die Frauen von vor 40 Jahren sind auch heute meine Fans“ und sorgte entsprechend für Lacher.

Vor einer Herausforderung stand am Abend zuvor auch das Team der Bensheimer Stadtverwaltung. Fand die eigentliche Preisverleihung noch im gewohnten Rahmen im Parktheater statt, so musste aufgrund der aktuellen Renovierungsarbeiten im Bensheimer Bürgerhaus der anschließende Gala-Stehempfang erstmals ins Foyer des Luxor-Filmpalastes ausweichen. Eine Wahl, die allgemein von den Gästen gelobt wurde. Unser Bild zeigt von links Barbara Frey, André Jung, Robert Icke und Peter Kümmel.  

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