Freundeskreise: Zuschuss für die städtepartnerschaftliche Arbeit

Vereine leisten wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung

Der Magistrat stellt auch in diesem Jahr den Zuschuss an die Freundeskreise für ihre Vereinsarbeit zur Verfügung. Trotz aller Corona-bedingten Einschränkungen haben die Vereine den Kontakt in die Partnerstädte aufrechterhalten. Zur Unterstützung der städtepartnerschaftlichen Arbeit wird daher an die sechs Freundeskreise jeweils ein Zuschuss in Höhe von 1.500 Euro, an die Partnerschaftsvereine der Stadtteile Gronau und Zell ein Zuschuss in Höhe von 750 Euro ausgezahlt.

Hohes finanzielles Engagement

„Mit dieser Entscheidung soll die in der Vergangenheit geleistete Arbeit der Freundeskreise, die oft mit hohem finanziellen Engagement verbunden war und die immer auch zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der offiziellen Städtepartnerschaften beigetragen hat, ausdrücklich gewürdigt und wertgeschätzt werden“, betont Bürgermeister Rolf Richter. In diesem Jahr waren durch die Corona-Pandemie sowohl Vereinsaktivitäten als auch Besuche in den Partnerstädten und die entsprechenden Gegenbesuche nicht möglich. Durch die Gewährung des Zuschusses soll den Vereinen die Möglichkeit gegeben werden, die Mittel als Rücklage für verschobene Aktivitäten und Veranstaltungen zu nutzen bzw. die städtepartnerschaftliche Arbeit nach der Unterbrechung durch die Pandemie wieder zu aktivieren und zu intensivieren.

Durch vielfältige Aktivitäten, darunter auch soziale Projekte, sowie einen intensiven, teilweise sehr persönlichen Austausch mit den Freunden aus den Partnerstädten, sorgen die Vereine für aktiv gelebte Beziehungen in alle Teile Europas und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung. Auch die Vereinsarbeit hier vor Ort ist umfangreich und trägt zum Erhalt der für die Stadtgesellschaft so wesentlichen Vereinskultur bei. (ots)

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