Kreisseniorenbeirat sucht neue Mitglieder

Bewerbungsfrist für neue Mitglieder endet am 21. Mai

Seit 2016 gibt es den Kreisseniorenbeirat Bergstraße. In den vergangenen fünf Jahren setzten sich dich Mitglieder und deren Stellvertretungen engagiert für eine hohe Lebensqualität der älteren Generationen im Kreisgebiet ein. Nun endet jedoch der Benennungszeitraum der aktuellen Mitglieder des Kreisseniorenbeirats. Darum werden ab sofort neue Mitglieder für dieses Gremium gesucht. Interessierte Seniorinnen und Senioren ab 60 Jahren sowie Bürgerinnen und Bürger jeden Alters, die professionell oder ehrenamtlich in der Altenpflege tätig sind, haben bis Freitag, den 21. Mai 2021, die Chance, sich für die Mitarbeit im Kreisseniorenbeirat zu bewerben. Das Bewerbungsformular kann unter www.kreis-bergstrasse.de heruntergeladen oder im Landratsamt bei der Geschäftsstelle des Kreisseniorenbeirats angefordert werden unter Telefon 06252-155 529 oder per E-Mail an: andrea.gaertner@kreis-bergstrasse.de oder an leben-im-alter@kreis-bergtrasse.de. Die Dauer des Benennungszeitraums des Kreisseniorenbeirats entspricht der Wahlperiode des Kreistags und endet nach der Benennung der Mitglieder des neuen Kreisseniorenbeirats durch den neu gebildeten Kreistag.

Ziele des Gremiums

Die in der Satzung des Kreisseniorenbeirats aufgeführten Ziele, wie aktive Beteiligung älterer Menschen im Kreis Bergstraße an der Planung und Gestaltung ihres Lebensraums und die Stärkung der Selbstbestimmung älterer Bürgerinnen und Bürger, sollen bei der Bearbeitung aktueller Themen und Probleme auch künftig weiter in den Blick genommen werden. Die Satzung in der gültigen Fassung ist auf der Homepage des Kreisseniorenbeirats Bergstraße www.kreis-bergstrasse.de/kreisseniorenbeirat zu finden.

Viele Projekte aufgebaut

In den vergangenen fünf Jahren hat der Bergsträßer Kreisseniorenbeirat viele Projekte aufgebaut, wie die Auszeichnung seniorenfreundlicher Betriebe. Hierzu zählen beispielsweise Geschäfte, die etwa einen leicht begehbaren Eingangsbereich besitzen, eine Toilette mit Aufstehhilfe oder Griff sowie einen Kundenservice, der eingeschränkte Mobilität oder Sehfähigkeit berücksichtigt. Neben den seniorenfreundlichen Betrieben, erhob das Gremium auch andere seniorenfreundliche Einrichtungen wie zum Beispiel Gesundheitsdienste, Dienstleistungen, Geschäfte mit Seniorenservice, Freizeit- und Kultureinrichtungen und erstellte aus diesen Daten eine interaktive Kreiskarte. Darüber hinaus wurden auch speziell älterer Migrantinnen und Migranten in den Blick genommen und für diese Gesprächs- und Beratungsangebote eingerichtet. (kb)

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